Amateurfunk Kosten: Was kosten Lizenz, Prüfung und Ausrüstung?
Amateurfunk Kosten setzen sich vor allem aus den Gebühren für Prüfung und Zulassung sowie den Ausgaben für Funkgerät, Antenne und Zubehör zusammen. Der Einstieg muss dabei nicht teuer sein. Wie hoch die Gesamtkosten ausfallen, hängt stark davon ab, mit welcher Amateurfunkklasse und welcher Stationsausstattung du starten möchtest.
Mit der Klasse N ist ein vergleichsweise günstiger Einstieg möglich. Wer dagegen auf Kurzwelle aktiv werden und eine umfangreichere Station aufbauen möchte, muss mit höheren Ausgaben rechnen.
Das Wichtigste in Kürze
- Amateurfunkprüfung: 68,00 € für Klasse N, 73,50 € für Klasse E und 81,00 € für Klasse A.
- Zulassung und Rufzeichen: Nach bestandener Prüfung kostet die Zulassung zur Teilnahme am Amateurfunkdienst einschließlich personengebundenem Rufzeichen 20,00 €.
- Behördliche Einstiegskosten: Damit liegen Prüfung und anschließende Zulassung bei insgesamt 88,00 € für Klasse N, 93,50 € für Klasse E und 101,00 € für Klasse A.
- Ausrüstung: Für den Einstieg reicht je nach Amateurfunkklasse bereits ein einfaches Funkgerät mit passender Antenne. Eine umfangreichere Kurzwellenstation kann dagegen schnell vierstellig werden.
- Laufende Kosten: Inhaber einer Amateurfunkzulassung müssen Frequenzschutzbeiträge entrichten. Ihre Höhe wird rückwirkend für das jeweilige Beitragsjahr ermittelt und kann schwanken.
- Verein: Eine Mitgliedschaft beispielsweise im DARC ist freiwillig und für eine Amateurfunkzulassung nicht erforderlich.
Inhaltsverzeichnis
Was kostet die Amateurfunklizenz?
Umgangssprachlich wird häufig von der Amateurfunklizenz, der Funklizenz oder dem Amateurfunkscheingesprochen. Rechtlich handelt es sich um die Zulassung zur Teilnahme am Amateurfunkdienst. Nach bestandener Amateurfunkprüfung kann diese Zulassung beantragt werden. Mit ihr wird ein personengebundenes Rufzeichen zugeteilt.
Die aktuellen Gebühren unterscheiden sich nach Prüfungsklasse:
| Amateurfunkklasse | Erstprüfung | Zulassung + Rufzeichen | Summe |
|---|---|---|---|
| Klasse N | 68,00 € | 20,00 € | 88,00 € |
| Klasse E | 73,50 € | 20,00 € | 93,50 € |
| Klasse A | 81,00 € | 20,00 € | 101,00 € |
Die genannten Gesamtkosten gelten bei bestandener Erstprüfung und anschließender Beantragung der Zulassung. Für Wiederholungs- und Zusatzprüfungen gelten eigene Gebührensätze.
Wichtig ist außerdem: Die Prüfungsbescheinigung allein ist noch nicht die Amateurfunkzulassung. Nach erfolgreicher Prüfung muss die Zulassung zur Teilnahme am Amateurfunkdienst beantragt werden.
Mehr über den Weg zur Zulassung erfährst du in unserem Beitrag So bekommst du deine Amateurfunk-Lizenz.
Was kostet die Amateurfunkprüfung?
In Deutschland gibt es die drei Prüfungsklassen N, E und A. Die Prüfungen nach dem neuen Fragenkatalog mit der Klasse N werden seit dem 24. Juni 2024 durchgeführt.
Für eine Erstprüfung berechnet die Bundesnetzagentur aktuell:
- Klasse N: 68,00 €
- Klasse E: 73,50 €
- Klasse A: 81,00 €
Wer später in eine höhere Klasse aufsteigen möchte, muss nicht zwangsläufig eine komplette Erstprüfung wiederholen. Für die entsprechenden Zusatzprüfungen gelten folgende Gebühren:
| Zusatzprüfung | Gebühr |
|---|---|
| Klasse N → E | 48,00 € |
| Klasse N → A | 57,00 € |
| Klasse E → A | 50,50 € |
Eine Wiederholungsprüfung kostet grundsätzlich 42,50 €. Für jeden wiederholten Prüfungsteil erhöht sich die Gebühr um 5,50 €.
Wenn du dich auf die Prüfung vorbereiten möchtest, findest du weitere Informationen unter Erfolgreiche Prüfungsvorbereitung zur Amateurfunklizenz.
Klasse N: günstiger Einstieg in den Amateurfunk
Für Einsteiger ist die Klasse N auch aus Kostensicht interessant. Die Erstprüfung kostet 68,00 €, für Zulassung und personengebundenes Rufzeichen kommen 20,00 € hinzu. Die reinen behördlichen Einstiegskosten liegen damit bei 88,00 €.
Die Klasse N ermöglicht Amateurfunkbetrieb auf 10 m, 2 m und 70 cm. Damit muss für die ersten Funkkontakte keine umfangreiche Station vorhanden sein. Gerade für den Einstieg auf 2 m und 70 cm kann bereits ein geeignetes Handfunkgerät oder eine einfache UKW-Station ausreichen.
Wer später weitere Frequenzbereiche und Möglichkeiten nutzen möchte, kann über eine Zusatzprüfung auf Klasse E oder A aufsteigen.
Jährliche Gebühren
Mit den einmaligen Kosten für Prüfung und Zulassung ist es nicht ganz getan. Inhaber einer Zulassung zur Teilnahme am Amateurfunkdienst müssen zusätzlich Frequenzschutzbeiträge entrichten.
Eine pauschale Aussage wie „Amateurfunk kostet jedes Jahr 25 oder 30 Euro Gebühren“ ist allerdings nicht sinnvoll. Die Bundesnetzagentur bestimmt die jährlichen Beiträge rückwirkend anhand der für den jeweiligen Funkdienst entstandenen Kosten. Deshalb kann sich die Beitragshöhe von Jahr zu Jahr ändern.
Historisch ergaben sich für die folgenden Beitragsjahre:
| Beitragsjahr | TKG-Beitrag | EMVG-Beitrag | Gesamt |
|---|---|---|---|
| 2021 | 3,28 € | 7,96 € | 11,24 € |
| 2022 | 2,20 € | 13,59 € | 15,79 € |
| 2023 | 5,75 € | 12,98 € | 18,73 € |
Wichtig: Diese Werte sind historische Beiträge und keine Prognose für kommende Jahre. Die Bundesnetzagentur ermittelt die Frequenzschutzbeiträge für jedes Beitragsjahr neu und rückwirkend. Deshalb lässt sich daraus kein fester zukünftiger Jahresbetrag ableiten.
Amateurfunk Kosten für Funkgerät, Antenne und Zubehör
Neben Prüfung, Zulassung und laufenden Beiträgen macht die eigentliche Funktechnik den größten variablen Teil der Kosten aus. Wie viel du investieren musst, hängt davon ab, auf welchen Bändern und in welchen Betriebsarten du aktiv werden möchtest.
Eine komplette Station ist zum Einstieg nicht erforderlich. Vor dem Kauf solltest du deshalb zunächst überlegen, welche Möglichkeiten deine Amateurfunkklasse bietet und ob du beispielsweise lokal über UKW, mobil oder später auf Kurzwelle funken möchtest.
Einsteigergeräte
Für erste Kontakte auf 2 m und 70 cm kann bereits ein Handfunkgerät ausreichen. Dazu kommen gegebenenfalls eine bessere Antenne, ein Ladegerät oder weiteres Zubehör.
Gerade für Inhaber der Klasse N kann das ein sinnvoller und vergleichsweise günstiger Einstieg sein. Statt sich ausschließlich am niedrigsten Gerätepreis zu orientieren, solltest du darauf achten, dass das Funkgerät für die gewünschten Amateurfunkbänder geeignet ist und die technischen Anforderungen erfüllt.
Eine Übersicht der benötigten Komponenten findest du in Amateurfunk Grundausstattung: Der perfekte Einstieg.
Mobilgeräte für das Auto
Für Amateurfunk im Fahrzeug benötigst du neben einem geeigneten Mobilfunkgerät eine passende Mobilantenne sowie eine fachgerechte Stromversorgung und Absicherung.
Damit liegen die tatsächlichen Kosten einer Mobilstation höher als der reine Preis des Transceivers. Je nach vorhandener Ausstattung können zusätzlich Antennenfuß, Koaxialkabel, Halterungen und Installationsmaterial erforderlich sein.
Kurzwellen-Setups
Wer auf Kurzwelle aktiv werden möchte, benötigt neben einem geeigneten Transceiver eine passende Antennenanlage. Je nach Gerät und Antennenkonzept können außerdem Netzteil, Koaxialkabel und gegebenenfalls ein Antennenanpassgerät erforderlich sein.
Eine Kurzwellenstation kann deshalb schnell einen vierstelligen Betrag erreichen. Gleichzeitig besteht gerade bei Antennen erhebliches Einsparpotenzial durch Selbstbau. Eine pauschale Summe für eine „vollständige KW-Station“ wäre daher wenig aussagekräftig.
UKW-Stationen
Auch eine stationäre UKW-Anlage lässt sich sehr unterschiedlich aufbauen. Neben dem Funkgerät beeinflussen vor allem Antenne, Montageort, Mast oder Halterung sowie die benötigte Koaxialleitung die Gesamtkosten.
Eine einfache Station für lokale Verbindungen und Relaisbetrieb ist wesentlich günstiger als eine aufwendige Anlage mit hochwertigen Richtantennen. Auch hier kann der Selbstbau einer Antenne Kosten reduzieren.
Welche laufenden Kosten entstehen noch?
Neben den Frequenzschutzbeiträgen hängen die laufenden Kosten hauptsächlich davon ab, wie intensiv du das Hobby betreibst.
| Kostenart | Einordnung |
|---|---|
| Frequenzschutzbeiträge | für Inhaber einer Amateurfunkzulassung |
| Stromverbrauch | abhängig von Station und Nutzung |
| Vereinsmitgliedschaft | freiwillig |
| QSL-Karten und Versand | optional |
| Software und Online-Dienste | vieles kostenlos, kostenpflichtige Angebote optional |
| Wartung und Reparaturen | abhängig von vorhandener Technik |
| neue Geräte und Erweiterungen | freiwillig |
Der Amateurfunk verursacht damit nicht automatisch hohe laufende Kosten. Ein großer Teil der späteren Ausgaben entsteht durch die eigenen Interessen und den schrittweisen Ausbau der Station.
Förderung für Jugendliche
Viele Amateurfunkvereine und Ortsverbände engagieren sich in der Nachwuchsarbeit und bieten beispielsweise Ausbildung, gemeinsame Veranstaltungen oder Zugang zu vorhandener Funktechnik an. Welche Angebote tatsächlich bestehen, hängt vom jeweiligen Verein oder Projekt ab.
Für Jugendliche und andere Einsteiger kann es deshalb sinnvoll sein, zunächst Kontakt zu einem örtlichen Amateurfunkverein aufzunehmen. Dort besteht teilweise die Möglichkeit, vorhandene Technik kennenzulernen, bevor Geld in eine eigene Station investiert wird.
Vereine und Netzwerke
Eine Mitgliedschaft in einem Amateurfunkverein wie dem Deutschen Amateur-Radio-Club (DARC) ist freiwillig und keine Voraussetzung für die Amateurfunkzulassung.
Vereine können insbesondere für Einsteiger interessant sein, weil sie Kontakte zu erfahrenen Funkamateuren, Ausbildungsmöglichkeiten, gemeinsame Aktivitäten und teilweise Zugang zu Klubstationen bieten.
Da Mitgliedsbeiträge von Verein, Mitgliedsart und Beitragsklasse abhängen können, sollten sie nicht als verpflichtende Kosten des Amateurfunks betrachtet werden.
Fazit: Was kostet der Einstieg in den Amateurfunk?
Die Amateurfunk Kosten für den Einstieg sind überschaubar: Bei bestandener Erstprüfung kostet Klasse N einschließlich Zulassung und Rufzeichen 88,00 €, Klasse E 93,50 € und Klasse A 101,00 €.
Hinzu kommen die Kosten für die eigene Funkstation sowie die jährlich festgesetzten Frequenzschutzbeiträge. Wie teuer Amateurfunk tatsächlich wird, entscheidest du deshalb zu einem großen Teil selbst.
Für die ersten Funkkontakte ist keine Station für mehrere Tausend Euro notwendig. Wer zunächst mit Klasse N und einer einfachen UKW-Ausrüstung beginnt, kann die Einstiegskosten niedrig halten. Funkgerät, Antennen und Zubehör lassen sich später Schritt für Schritt erweitern.
Häufige Fragen zu Amateurfunk Kosten
Wie viel kostet eine Amateurfunklizenz?
Die behördlichen Kosten hängen von der gewählten Amateurfunkklasse ab. Bei bestandener Erstprüfung kosten Prüfung, Zulassung und personengebundenes Rufzeichen zusammen 88,00 € für Klasse N, 93,50 € für Klasse E und 101,00 € für Klasse A. Hinzu kommen die Kosten für Funkgerät, Antenne und weiteres Zubehör sowie die später anfallenden Frequenzschutzbeiträge.
Was kostet die Amateurfunkprüfung?
Die Erstprüfung bei der Bundesnetzagentur kostet aktuell 68,00 € für Klasse N, 73,50 € für Klasse E und 81,00 € für Klasse A. Nach bestandener Prüfung muss die Zulassung zur Teilnahme am Amateurfunkdienst separat beantragt werden.
Was kostet die Amateurfunkklasse N?
Die Erstprüfung für Klasse N kostet 68,00 €. Für die anschließende Zulassung einschließlich personengebundenem Rufzeichen fallen weitere 20,00 € an. Damit betragen die behördlichen Einstiegskosten bei bestandener Erstprüfung insgesamt 88,00 €.
Was kostet die Amateurfunkklasse E?
Die Erstprüfung für Klasse E kostet 73,50 €. Zusammen mit 20,00 € für die Zulassung und das personengebundene Rufzeichen ergeben sich bei bestandener Erstprüfung behördliche Kosten von insgesamt 93,50 €.
Was kostet die Amateurfunkklasse A?
Die Erstprüfung für Klasse A kostet 81,00 €. Hinzu kommen nach bestandener Prüfung 20,00 € für die Zulassung einschließlich personengebundenem Rufzeichen. Insgesamt ergeben sich damit behördliche Kosten von 101,00 €.
Kann man eine Amateurfunklizenz kaufen?
Nein. Eine Amateurfunkzulassung kann nicht einfach gekauft werden. Voraussetzung ist grundsätzlich der entsprechende Nachweis der erforderlichen fachlichen Kenntnisse. Nach bestandener Amateurfunkprüfung kann die Zulassung zur Teilnahme am Amateurfunkdienst mit einem personengebundenen Rufzeichen beantragt werden.
Was kostet der Aufstieg von Klasse N auf Klasse E oder A?
Für eine Zusatzprüfung von Klasse N auf Klasse E fallen 48,00 € an. Die Zusatzprüfung von Klasse N auf Klasse A kostet 57,00 €. Wer bereits Klasse E besitzt und auf Klasse A aufsteigen möchte, zahlt für die entsprechende Zusatzprüfung 50,50 €.
Muss ich jedes Jahr für meine Amateurfunklizenz bezahlen?
Für die Amateurfunkzulassung wird nicht jedes Jahr erneut eine Lizenzgebühr in gleicher Höhe fällig. Inhaber einer Amateurfunkzulassung müssen jedoch Frequenzschutzbeiträge entrichten. Deren Höhe wird für die jeweiligen Beitragsjahre rückwirkend ermittelt und kann deshalb von Jahr zu Jahr unterschiedlich ausfallen.
Wie teuer ist eine komplette Amateurfunkstation?
Das lässt sich nicht pauschal beantworten. Für erste Funkkontakte auf 2 m und 70 cm kann bereits ein geeignetes Handfunkgerät mit passender Antenne ausreichen. Eine stationäre Anlage oder eine Kurzwellenstation benötigt dagegen häufig zusätzliche Komponenten wie Netzteil, Antenne, Koaxialkabel und gegebenenfalls ein Antennenanpassgerät. Eine umfangreichere Kurzwellenstation kann dadurch schnell einen vierstelligen Betrag erreichen.
Welche Ausrüstung brauche ich als Anfänger im Amateurfunk?
Welche Ausrüstung notwendig ist, hängt von der Amateurfunkklasse und den gewünschten Bändern ab. Für einen einfachen Einstieg können ein geeignetes Funkgerät und eine passende Antenne bereits ausreichen. Für eine stationäre Anlage kommen je nach Gerät beispielsweise Netzteil, Koaxialkabel, Antennenhalterung und weiteres Zubehör hinzu. Eine ausführliche Übersicht findest du in unserem Beitrag Amateurfunk Grundausstattung: Der perfekte Einstieg.
Ist Klasse N für Anfänger ausreichend?
Klasse N wurde als Einstiegsklasse konzipiert und ermöglicht Amateurfunkbetrieb auf 10 m, 2 m und 70 cm. Damit sind bereits unterschiedliche Formen des Amateurfunks möglich, ohne direkt die umfangreicheren Prüfungen für Klasse E oder A abzulegen. Wer später weitere Frequenzbereiche und Möglichkeiten nutzen möchte, kann über eine Zusatzprüfung auf eine höhere Klasse aufsteigen.
Ist eine Mitgliedschaft im DARC für Funkamateure Pflicht?
Nein. Eine Mitgliedschaft im Deutschen Amateur-Radio-Club (DARC) oder einem anderen Amateurfunkverein ist freiwillig und keine Voraussetzung für die Amateurfunkzulassung. Gerade für Einsteiger kann ein Verein dennoch interessant sein, beispielsweise für Ausbildung, Erfahrungsaustausch, gemeinsame Aktivitäten oder den Zugang zu einer Klubstation.
Quellen
Bundesnetzagentur – Amateurfunk
Informationen zu Amateurfunkprüfung, Amateurfunkzulassung, Rufzeichenzuteilung und Frequenzschutzbeiträgen.
Bundesnetzagentur – Besondere Gebührenverordnung Telekommunikation (BMDVTKBGebV)
Aktuelle Gebührentatbestände für Erstprüfungen der Klassen N, E und A, Zusatz- und Wiederholungsprüfungen sowie Zulassung und personengebundenes Rufzeichen.
Bundesnetzagentur – Frequenzschutzbeiträge
Informationen zur Berechnung und rückwirkenden Festsetzung der jährlichen Frequenzschutzbeiträge.




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